Kung Fu
Körperbeherrschung - Selbstverteidigung - Gesundheit - Fitneß

Kung Fu -im traditionellen Sinne- hat zunächst wenig mit "Sport" oder "Sportlichkeit" zu tun.
Gewagte Sprünge und akrobatische Techniken, die man in Filmen sehen kann, sind dabei allerdings die
Ausnahme. Es handelt sich vielmehr um durchdachte Kampfsysteme, die ohne großen Aufwand einen möglichen Gegner kampfunfähig machen sollen. Deshalb ist es nach einigem Training auch für
Durchschnittsmenschen möglich, sich ohne sportliche Höchstleistungen effektiv zu verteidigen.
Durch Aufwärmübungen,Konditionsübungen und das Erlernen der Bewegungen beinhaltet das Training
dennoch genügend auch sportliche Elemente, so daß eine gute Fitneß, Gesundheit und Wohlbefinden
gefördert werden.

Tang Lang
Viele Kung Fu Stile sind aus der Beobachtung von Tieren und deren Bewegungen entstanden. Unser
"Wappentier" ist die Gottesanbeterin (engl. Praying Mantis, chin. Tang Lang), und unser Stil nennt sich
Gottesanbeterinnen-Stil, da die charakteristischen Fangschläge und Fesselungstechniken, die den
Fangbewegungen einer Gottesanbeterin nachempfunden sind, eine der Grundlagen unseres
wirkungsvollen Kampfsystems bilden. Das Training beinhaltet weiterhin den Umgang mit verschiedenen
Waffen, z.B. Stock, Kurzstock, Säbel und Schwert.

Sanda
Beim Sanda handelt es sich um Vollkontakt- Kampf, bei dem das im Training Gelernte geübt wird.
Es ist am ehesten mit einem Thai-Box-Wettkampf zu vergleichen, wenngleich beim Sanda zusätzlich
auch Techniken wie Hebel und Würfe erlaubt sind. Dadurch gewinnt das Sanda an Realitätsnähe.
Der Kampf wird mit Schutzausrüstung (Kopf-, Brust- und Tiefschutz, Handschuhe) ausgeführt, um
Verletzungen zu vermeiden. Das Sanda-Training steht allen Kung Fu Schülern zusätzlich zum
normalen Training offen.

Kindertraining
Neben dem Erwachsenentraining haben wir eine Gruppe für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren.
 

 

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Wan Fu – Schule für Kung Fu und Selbstverteidigung

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